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	<title>Kommentare zu: 1. Johannesbrief 3:1-3</title>
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	<description>Bibelkommentare, Institutio in Wort und Audio</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 00:48:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Didier</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/neues-testament/1-johannesbrief/64-12-1-johannesbrief-31-3/comment-page-1/#comment-262</link>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:51:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.calvinismus.ch/?p=20#comment-262</guid>
		<description>Liebe Gabriela

Danke für ihre sehr netten Worte. Ich schätze dies sehr. Es ist für mich ein Bedürfnis, den Schatz der Weisheit Gottes in Calvin der heutigen deutschsprachigen Welt zur Verfügung zu stellen. So sehr ich ihre Ermutigung schätze, so sehr trifft mich aber auf der anderen Seite das Gottesbild, das sie vertreten. Dies aus folgenden Gründen: die Idee, dass sich Gott mehr und mehr offenbart. Ich glaube, dass Gott nach der Offenbarung des Neuen Testaments nichts neues offenbart hat. Dies trifft leider auch auf die Offenbarung von Joseph Smith zu. Cavins Aufgabe war die Auslegung der Bibel und der biblischen Wahrheit, aber keine &quot;Neuentdeckungen&quot;. Zum zweiten die Idee, dass sie sich Gott Vater und Sohn als Wesen von Fleisch und Blut vorstellen. Gott, in seiner Dreieinigkeit, ist reiner Geist. Solche Lehren treffen mich tief, denn ich spüre in ihren Worten doch eine wahrhaftige Suche nach Gott. Es ist für mich keine Vergnügen, über abweichenden Meinung zur traditionelle Gottesvorstellung zu schreiben. Doch was hat das für Konsequenzen für die Betroffenen. Ich hoffe, dass sie dennoch in Calvin Ermutigung finden. 
Danke für ihr Interesse und ihre ermutigenden Worte.
Didier
P.S: Didier ist mein Vorname</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gabriela</p>
<p>Danke für ihre sehr netten Worte. Ich schätze dies sehr. Es ist für mich ein Bedürfnis, den Schatz der Weisheit Gottes in Calvin der heutigen deutschsprachigen Welt zur Verfügung zu stellen. So sehr ich ihre Ermutigung schätze, so sehr trifft mich aber auf der anderen Seite das Gottesbild, das sie vertreten. Dies aus folgenden Gründen: die Idee, dass sich Gott mehr und mehr offenbart. Ich glaube, dass Gott nach der Offenbarung des Neuen Testaments nichts neues offenbart hat. Dies trifft leider auch auf die Offenbarung von Joseph Smith zu. Cavins Aufgabe war die Auslegung der Bibel und der biblischen Wahrheit, aber keine &#8220;Neuentdeckungen&#8221;. Zum zweiten die Idee, dass sie sich Gott Vater und Sohn als Wesen von Fleisch und Blut vorstellen. Gott, in seiner Dreieinigkeit, ist reiner Geist. Solche Lehren treffen mich tief, denn ich spüre in ihren Worten doch eine wahrhaftige Suche nach Gott. Es ist für mich keine Vergnügen, über abweichenden Meinung zur traditionelle Gottesvorstellung zu schreiben. Doch was hat das für Konsequenzen für die Betroffenen. Ich hoffe, dass sie dennoch in Calvin Ermutigung finden.<br />
Danke für ihr Interesse und ihre ermutigenden Worte.<br />
Didier<br />
P.S: Didier ist mein Vorname</p>
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		<title>Von: gabriela</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/neues-testament/1-johannesbrief/64-12-1-johannesbrief-31-3/comment-page-1/#comment-261</link>
		<dc:creator>gabriela</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 09:43:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.calvinismus.ch/?p=20#comment-261</guid>
		<description>Lieber Didier, 

um zu den vielen Unterpunkten im Einzelnen Stellung nehmen zu können, würde ich empfehlen, doch eine Numerierung der einzelnen vorzunehmen. Das wäre sehr hilfreich für einen fruchtbringenden Austausch. 

Es ist eine Freude, Ihre wachsende Arbeit zu beobachten, denn ich sehe, dass es viele Übereinstimmungen zwischen dem Calvinismus und der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gibt und natürlich auch den Bedarf einiger kleiner Berichtigungen. 

Ich sehe, dass Sie Jesus Christus ehren und lieben und ihm eifrig nachfolgen. Ja, er ist  der Weg, die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zum Vater als nur durch ihn. Gelobt sei Jesus Christus, er ist das Licht der Welt und unser aller Herr und Gott! Er lebt und ist verherrlicht im Vater und thront zu seiner Rechten und regiert gemäss dem Willen Gottes. DANK, Lob, Preis und Ehre sei dem Himmlischen Vater und seinem geliebten, Einziggezeugten Sohn im Fleisch, für immer und immer! 

Johannes Calvin war ein inspirierter Mann und ein Werkzeug in der Hand Gottes. Wenn er heute noch unter uns leben würde, wäre er ganz bestimmt zu weiterem Lernen und Fortschritt bereit um zu noch tieferer Erkenntnis über das Wesen und die Geheimnisse Gottes zu gelangen. Er würde sich sehr freuen, dabei das Internet nutzen zu können, um über ewige Wahrheiten zu lernen und sie dann zu verkünden. Er war ein grosser Wegbereiter seiner Zeit für die schrittweise Befreiung und stufenweise  Weiterentwicklung der Menschheit nach Gottes Plan. Er war ein unermüdlicher Kämpfer für die Wahrheit und lebte und forschte und predigte zur Ehre Gottes! (also zu Ehren jener Götter, die wir mehr und mehr kennenlernen und die sich uns mehr und mehr offenbaren, ja, der Vater und sein geliebter Sohn, die einen Körper aus Fleisch und Gebein haben, und der in diesem Sinne &quot;körperlose&quot; Heilige Geist). 

Johannes Calvin wandte sich früh gegen seine Förderer und geriet dadurch in Gefahr. Ich gehe davon aus, dass er verfolgt wurde, weil er die Wahrheit ans Licht brachte und ich nehme an, dass auch seine Schriften im  Index - also auf der Liste der verbotenen Bücher - standen und er als Ketzer und Häretiker in der breiten Öffentlichkeit in Unehren fiel. Aber das weiss ich noch nicht, ich habe noch nicht allzu viel über ihn gelesen. So freue ich mich über diese Website.

Herr Didier (ist es vielleicht ein Vorname?). Danke, dass Sie den stets entwicklungsfähigen, wandelbaren, immer lernfähigen, mutigen, lobenswerten Johannes Calvin (der die sogenannten &quot;Mormonen&quot; ja noch nicht kennen konnte, weil Jesus Christus seine Kirche erst 300 Jahre später wiederherstellte) einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Ich bin gewiss, dass Johannes Calvin das wiederhergestellte Evangelium Jesu Christi heute voller Freude angenommen hätte.
 
Gabriela</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Didier, </p>
<p>um zu den vielen Unterpunkten im Einzelnen Stellung nehmen zu können, würde ich empfehlen, doch eine Numerierung der einzelnen vorzunehmen. Das wäre sehr hilfreich für einen fruchtbringenden Austausch. </p>
<p>Es ist eine Freude, Ihre wachsende Arbeit zu beobachten, denn ich sehe, dass es viele Übereinstimmungen zwischen dem Calvinismus und der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gibt und natürlich auch den Bedarf einiger kleiner Berichtigungen. </p>
<p>Ich sehe, dass Sie Jesus Christus ehren und lieben und ihm eifrig nachfolgen. Ja, er ist  der Weg, die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zum Vater als nur durch ihn. Gelobt sei Jesus Christus, er ist das Licht der Welt und unser aller Herr und Gott! Er lebt und ist verherrlicht im Vater und thront zu seiner Rechten und regiert gemäss dem Willen Gottes. DANK, Lob, Preis und Ehre sei dem Himmlischen Vater und seinem geliebten, Einziggezeugten Sohn im Fleisch, für immer und immer! </p>
<p>Johannes Calvin war ein inspirierter Mann und ein Werkzeug in der Hand Gottes. Wenn er heute noch unter uns leben würde, wäre er ganz bestimmt zu weiterem Lernen und Fortschritt bereit um zu noch tieferer Erkenntnis über das Wesen und die Geheimnisse Gottes zu gelangen. Er würde sich sehr freuen, dabei das Internet nutzen zu können, um über ewige Wahrheiten zu lernen und sie dann zu verkünden. Er war ein grosser Wegbereiter seiner Zeit für die schrittweise Befreiung und stufenweise  Weiterentwicklung der Menschheit nach Gottes Plan. Er war ein unermüdlicher Kämpfer für die Wahrheit und lebte und forschte und predigte zur Ehre Gottes! (also zu Ehren jener Götter, die wir mehr und mehr kennenlernen und die sich uns mehr und mehr offenbaren, ja, der Vater und sein geliebter Sohn, die einen Körper aus Fleisch und Gebein haben, und der in diesem Sinne &#8220;körperlose&#8221; Heilige Geist). </p>
<p>Johannes Calvin wandte sich früh gegen seine Förderer und geriet dadurch in Gefahr. Ich gehe davon aus, dass er verfolgt wurde, weil er die Wahrheit ans Licht brachte und ich nehme an, dass auch seine Schriften im  Index &#8211; also auf der Liste der verbotenen Bücher &#8211; standen und er als Ketzer und Häretiker in der breiten Öffentlichkeit in Unehren fiel. Aber das weiss ich noch nicht, ich habe noch nicht allzu viel über ihn gelesen. So freue ich mich über diese Website.</p>
<p>Herr Didier (ist es vielleicht ein Vorname?). Danke, dass Sie den stets entwicklungsfähigen, wandelbaren, immer lernfähigen, mutigen, lobenswerten Johannes Calvin (der die sogenannten &#8220;Mormonen&#8221; ja noch nicht kennen konnte, weil Jesus Christus seine Kirche erst 300 Jahre später wiederherstellte) einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Ich bin gewiss, dass Johannes Calvin das wiederhergestellte Evangelium Jesu Christi heute voller Freude angenommen hätte.</p>
<p>Gabriela</p>
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