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	<title>Johannes Calvin &#187; Vorsehung</title>
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		<title>Johannes Calvin &#187; Vorsehung</title>
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	<item>
		<title>Wenn Gott auch die Taten der Gottlosen zu seinen Plänen benutzt, so trifft ihn doch kein Vorwurf (Institutio 1-18-04)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/wenn-gott-auch-die-taten-der-gottlosen-zu-seinen-planen-benutzt-so-trifft-ihn-doch-kein-vorwurf-institutio-1-18-04/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Gott auch die Taten der Gottlosen zu seinen Plänen benutzt, so trifft ihn doch kein Vorwurf der Vorwurf: wenn Gott nicht nur die Werke der Gottlosen gebraucht, sondern auch ihre Absichten regiert: So ist er der Urheber alles Bösen die Menschen sind somit zu Unrecht verdammt, wenn sie nur das machen, was Gott bestimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn Gott auch die Taten der Gottlosen zu seinen Plänen benutzt, so trifft ihn doch kein Vorwurf</h2>
<ol>
<li>der Vorwurf: wenn Gott nicht nur die Werke der Gottlosen gebraucht, sondern auch ihre Absichten regiert:
<ol>
<li>So ist er der Urheber alles Bösen</li>
<li>die Menschen sind somit zu Unrecht verdammt, wenn sie nur das machen, was Gott bestimmt hat und somit seinem Willen gehorchen</li>
</ol>
</li>
<li>die Verwechslung des Willens und das Erkennen spricht gegen sie: obwohl Gott durch die Gottlosen jenes ausführen lässt, was er durch seinen geheimen Plan beschlossen hat, so widerstreben sie doch aus ihrer Lust das Wohlgefallen Gottes</li>
<li>Beispiele aus der Bibel werden behandelt:
<ol>
<li>die Teilung von Israel und Juda und ähnliche Begebenheiten des Alten Testaments werden in Hinblick auf Gottes Willen und der Bosheit des Menschen betrachtet</li>
<li>Augustinus über Judas Verrat unseres Herrn</li>
</ol>
</li>
<li>eine Haltung demütigen Lernens und Anerkennung unsere geistigen Beschränkungen sollte uns veranlassen, uns die biblische Antwort genügen zu lassen.</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Wenn Gott auch die Taten der Gottlosen zu seinen Plänen benutzt, so trifft ihn doch kein Vorwurf -   der Vorwurf: wenn Gott nicht nur die Werke der Gottlosen gebraucht, sondern auch ihre Absichten regiert: -   So ist er der Urheber alles Bösen   die Me...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wenn Gott auch die Taten der Gottlosen zu seinen Plänen benutzt, so trifft ihn doch kein Vorwurf

	der Vorwurf: wenn Gott nicht nur die Werke der Gottlosen gebraucht, sondern auch ihre Absichten regiert:

	So ist er der Urheber alles Bösen
	die Menschen sind somit zu Unrecht verdammt, wenn sie nur das machen, was Gott bestimmt hat und somit seinem Willen gehorchen


	die Verwechslung des Willens und das Erkennen spricht gegen sie: obwohl Gott durch die Gottlosen jenes ausführen lässt, was er durch seinen geheimen Plan beschlossen hat, so widerstreben sie doch aus ihrer Lust das Wohlgefallen Gottes
	Beispiele aus der Bibel werden behandelt:

	die Teilung von Israel und Juda und ähnliche Begebenheiten des Alten Testaments werden in Hinblick auf Gottes Willen und der Bosheit des Menschen betrachtet
	Augustinus über Judas Verrat unseres Herrn


	eine Haltung demütigen Lernens und Anerkennung unsere geistigen Beschränkungen sollte uns veranlassen, uns die biblische Antwort genügen zu lassen.
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Gottes Wille ist einheitlich (Institutio 1-18-03)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/gottes-wille-ist-einheitlich-institutio-1-18-03/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 00:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gottes Wille ist einheitlich die Gotteslästerungen derer, die die offenkundigen und unmissverständlichen Wunder der Bibel ablehnen Widerlegung ihres ersten Einwandes, dass wenn nichts geschieht, dass nicht von Gott gewollt ist, so gäbe es zwei widersprüchliche Willen: durch sein geheimen Plan verordnet Gott was er offen durch sein Gesetz verbietet. Zeugnis der Bibel: Augustinus nur wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottes Wille ist einheitlich</h2>
<ol>
<li>die Gotteslästerungen derer, die die offenkundigen und unmissverständlichen Wunder der Bibel ablehnen</li>
<li>Widerlegung ihres ersten Einwandes, dass wenn nichts geschieht, dass nicht von Gott gewollt ist, so gäbe es zwei widersprüchliche Willen: durch sein geheimen Plan verordnet Gott was er offen durch sein Gesetz verbietet.
<ol>
<li>Zeugnis der Bibel: Augustinus</li>
<li>nur wegen unserer Trägheit und Unvermögen des Begreifens nehmen wir an, dass es irgendeinen Widerspruch im Willen Gottes, Wesensveränderung, Planänderung oder Uneinigkeit in Gott gibt</li>
</ol>
</li>
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		<itunes:subtitle>Gottes Wille ist einheitlich -   die Gotteslästerungen derer, die die offenkundigen und unmissverständlichen Wunder der Bibel ablehnen   Widerlegung ihres ersten Einwandes, dass wenn nichts geschieht, dass nicht von Gott gewollt ist,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gottes Wille ist einheitlich

	die Gotteslästerungen derer, die die offenkundigen und unmissverständlichen Wunder der Bibel ablehnen
	Widerlegung ihres ersten Einwandes, dass wenn nichts geschieht, dass nicht von Gott gewollt ist, so gäbe es zwei widersprüchliche Willen: durch sein geheimen Plan verordnet Gott was er offen durch sein Gesetz verbietet.

	Zeugnis der Bibel: Augustinus
	nur wegen unserer Trägheit und Unvermögen des Begreifens nehmen wir an, dass es irgendeinen Widerspruch im Willen Gottes, Wesensveränderung, Planänderung oder Uneinigkeit in Gott gibt


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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Wie geschieht Gottes Antrieb im Menschen? (Institutio 1-18-02)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/wie-geschieht-gottes-antrieb-im-menschen-institutio-1-18-02/</link>
		<comments>http://www.calvinismus.ch/institutio/wie-geschieht-gottes-antrieb-im-menschen-institutio-1-18-02/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
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		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie geschieht Gottes Antrieb im Menschen? verschiedene biblische Ausdrücke zeigen, dass &#8220;was wir uns auch innerlich vornehmen, alles wird durch Gottes geheime Leitung zu dem von ihm gesetzten Ziel geführt&#8221;; nicht nur durch göttliche Erlaubnis, jedoch durch die aktive Tätigkeit des Geistes dies kann ganz besonders an der &#8220;Verstockung Pharaos Herzens&#8221; gesehen werden es wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie geschieht Gottes Antrieb im Menschen?</h2>
<ol>
<li>verschiedene biblische Ausdrücke zeigen, dass &#8220;was wir uns auch innerlich vornehmen, alles wird durch Gottes geheime Leitung zu dem von ihm gesetzten Ziel geführt&#8221;; nicht nur durch göttliche Erlaubnis, jedoch durch die aktive Tätigkeit des Geistes</li>
<li>dies kann ganz besonders an der &#8220;Verstockung Pharaos Herzens&#8221; gesehen werden
<ol>
<li>es wäre absurd zu sagen, dass Pharao sich selbst verstockte</li>
<li>eher ist Gottes Wille die Ursache: der Mensch, obwohl er von Gott geleitet wird, handelt doch selbst</li>
</ol>
</li>
<li>oft handelt der HERR bei Gottlosen durch Satans Eingreifen, jedoch immer auf Gelass Gottes, seiner Führung und Einschränkung</li>
<li>diese Thema wird weiter behandelt unter dem &#8220;Freien Willen&#8221; im Buch II</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Wie geschieht Gottes Antrieb im Menschen? -   verschiedene biblische Ausdrücke zeigen, dass &quot;was wir uns auch innerlich vornehmen, alles wird durch Gottes geheime Leitung zu dem von ihm gesetzten Ziel geführt&quot;; nicht nur durch göttliche Erlaubnis,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wie geschieht Gottes Antrieb im Menschen?

	verschiedene biblische Ausdrücke zeigen, dass &quot;was wir uns auch innerlich vornehmen, alles wird durch Gottes geheime Leitung zu dem von ihm gesetzten Ziel geführt&quot;; nicht nur durch göttliche Erlaubnis, jedoch durch die aktive Tätigkeit des Geistes
	dies kann ganz besonders an der &quot;Verstockung Pharaos Herzens&quot; gesehen werden

	es wäre absurd zu sagen, dass Pharao sich selbst verstockte
	eher ist Gottes Wille die Ursache: der Mensch, obwohl er von Gott geleitet wird, handelt doch selbst


	oft handelt der HERR bei Gottlosen durch Satans Eingreifen, jedoch immer auf Gelass Gottes, seiner Führung und Einschränkung
	diese Thema wird weiter behandelt unter dem &quot;Freien Willen&quot; im Buch II
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Keine blosse &#8220;Zulassung&#8221; (Institutio 1-18-01)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/keine-blosse-zulassung-institutio-1-18-01/</link>
		<comments>http://www.calvinismus.ch/institutio/keine-blosse-zulassung-institutio-1-18-01/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 18]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine blosse &#8220;Zulassung&#8221; die falsche Unterscheidung zwischen &#8220;Tun&#8221; und &#8220;Erlauben&#8221; erdacht durch den &#8220;fleischlichen&#8221; Verstand des Menschen, um Gott vor der Anklage der Übeltat und der scheinbaren Absurdität der Bestrafung von der gottgewollte Blindheit zu &#8220;bewahren&#8221; dennoch würde die vorgeschlagene Unterscheidung nahelegen, dass es Bereiche des Existierenden gibt, über die Gott keine Kenntnis oder Kontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Keine blosse &#8220;Zulassung&#8221;</h2>
<ol>
<li>die falsche Unterscheidung zwischen &#8220;Tun&#8221; und &#8220;Erlauben&#8221;
<ol>
<li>erdacht durch den &#8220;fleischlichen&#8221; Verstand des Menschen, um Gott vor der Anklage der Übeltat und der scheinbaren Absurdität der Bestrafung von der gottgewollte Blindheit zu &#8220;bewahren&#8221;</li>
<li>dennoch würde die vorgeschlagene Unterscheidung nahelegen, dass es Bereiche des Existierenden gibt, über die Gott keine Kenntnis oder Kontrolle hat, oder dass er wenigstens in eine von ihm nicht geleitete Richtung einwilligt</li>
<li>im Gegenteil, alle gottlosen Leute sind derartig unter Gottes Herrschaft, dass er ihre bösen Absichten für jeden von ihm gewollte und heiligen Zweck gebraucht und dass ihre bösen Taten seine Urteilsvollstreckung ist &#8211; dies ohne irgendwelche Bösartigkeit oder Schuld von ihm</li>
</ol>
</li>
<li>Beispiel aus der Bibel
<ol>
<li>Hiob erkannte, dass nicht Satan, sondern Gott der Urheber seiner schwere Prüfung war: Menschen oder der Teufel mögen etwas anstiften, aber Gott durch seine Herrschaft kann dies gebrauchen, um sein Urteil zu vollstrecken</li>
<li>die Erblindung und der Verwirrung Ahabs (1. Könige 22:20,22)</li>
<li>die Apostel verstanden, dass Pilatus und die Juden nur das ausführten, was Gott beschlossen hatte (Apg. 4:28, vgl. 2:23 etc.)</li>
<li>Absaloms Blutschande war Gottes eigenes Werk (2. Sam. 16:22; 12:12)</li>
<li>die Brutalität der Chaldäern gegen Juda war Gottes Wille wie Jeremias es bezeugt (Jer. 1:15; 7:14; 50:25, etc)</li>
<li>Gottes &#8220;Erzürnen&#8221;, die &#8220;Rute seines Zorn&#8221; und ähnliche Ausdrücke bestätigen alle das gleiche: daher sitzt Gott nicht müssig im Himmel und wartet, dass sich etwas auf der Erde tut, als ob seine Urteile vom menschlichen Willen abhängen würden (<a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Epikureismus' target='_blank'>Epikureismus)</li>
</ol>
</li>
</ol>
</a>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Keine blosse &quot;Zulassung&quot; -   die falsche Unterscheidung zwischen &quot;Tun&quot; und &quot;Erlauben&quot; -   erdacht durch den &quot;fleischlichen&quot; Verstand des Menschen, um Gott vor der Anklage der Übeltat und der scheinbaren Absurdität der Bestrafung von der gottgewollte Bl...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Keine blosse &quot;Zulassung&quot;

	die falsche Unterscheidung zwischen &quot;Tun&quot; und &quot;Erlauben&quot;

	erdacht durch den &quot;fleischlichen&quot; Verstand des Menschen, um Gott vor der Anklage der Übeltat und der scheinbaren Absurdität der Bestrafung von der gottgewollte Blindheit zu &quot;bewahren&quot;
	dennoch würde die vorgeschlagene Unterscheidung nahelegen, dass es Bereiche des Existierenden gibt, über die Gott keine Kenntnis oder Kontrolle hat, oder dass er wenigstens in eine von ihm nicht geleitete Richtung einwilligt
	im Gegenteil, alle gottlosen Leute sind derartig unter Gottes Herrschaft, dass er ihre bösen Absichten für jeden von ihm gewollte und heiligen Zweck gebraucht und dass ihre bösen Taten seine Urteilsvollstreckung ist - dies ohne irgendwelche Bösartigkeit oder Schuld von ihm


	Beispiel aus der Bibel

	Hiob erkannte, dass nicht Satan, sondern Gott der Urheber seiner schwere Prüfung war: Menschen oder der Teufel mögen etwas anstiften, aber Gott durch seine Herrschaft kann dies gebrauchen, um sein Urteil zu vollstrecken
	die Erblindung und der Verwirrung Ahabs (1. Könige 22:20,22)
	die Apostel verstanden, dass Pilatus und die Juden nur das ausführten, was Gott beschlossen hatte (Apg. 4:28, vgl. 2:23 etc.)
	Absaloms Blutschande war Gottes eigenes Werk (2. Sam. 16:22; 12:12)
	die Brutalität der Chaldäern gegen Juda war Gottes Wille wie Jeremias es bezeugt (Jer. 1:15; 7:14; 50:25, etc)
	Gottes &quot;Erzürnen&quot;, die &quot;Rute seines Zorn&quot; und ähnliche Ausdrücke bestätigen alle das gleiche: daher sitzt Gott nicht müssig im Himmel und wartet, dass sich etwas auf der Erde tut, als ob seine Urteile vom menschlichen Willen abhängen würden ({de:Epikureismus})


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		<item>
		<title>Gott führt unentwegt seinen Plan aus (Institutio 1-17-14)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/gott-fuhrt-unentwegt-seinen-plan-aus-institutio-1-17-14/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 00:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
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		<description><![CDATA[Gott führt unentwegt seinen Plan aus die Beispiele von Jona in Ninive und von König Hiskia veranschaulichen nicht Veränderungen in Gottes Plan, sondern Gottes Drohungen, auf dass die Menschen umkehren und somit seinen Willen folgen und seinen Beschlüsse ausführen. dies kann auch am Beispiel des Abrahams und des Königs Abimelech gesehen werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gott führt unentwegt seinen Plan aus</h2>
<ol>
<li>die Beispiele von Jona in Ninive und von König Hiskia veranschaulichen nicht Veränderungen in Gottes Plan, sondern Gottes Drohungen, auf dass die Menschen umkehren und somit seinen Willen folgen und seinen Beschlüsse ausführen.</li>
<li>dies kann auch am Beispiel des Abrahams und des Königs Abimelech gesehen werden</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Gott führt unentwegt seinen Plan aus -   die Beispiele von Jona in Ninive und von König Hiskia veranschaulichen nicht Veränderungen in Gottes Plan, sondern Gottes Drohungen, auf dass die Menschen umkehren und somit seinen Willen folgen und seinen Besch...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gott führt unentwegt seinen Plan aus

	die Beispiele von Jona in Ninive und von König Hiskia veranschaulichen nicht Veränderungen in Gottes Plan, sondern Gottes Drohungen, auf dass die Menschen umkehren und somit seinen Willen folgen und seinen Beschlüsse ausführen.
	dies kann auch am Beispiel des Abrahams und des Königs Abimelech gesehen werden
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Die Schrift spricht von der &#8220;Reue Gottes&#8221; in Anpassung an unser Verständnis (Institutio 1-17-13)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/die-schrift-spricht-von-der-reue-gottes-in-anpassung-an-unser-verstandnis-institutio-1-17-13/</link>
		<comments>http://www.calvinismus.ch/institutio/die-schrift-spricht-von-der-reue-gottes-in-anpassung-an-unser-verstandnis-institutio-1-17-13/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 00:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schrift spricht von der &#8220;Reue Gottes&#8221; in Anpassung an unser Verständnis auf Grund unserer Begrenztheit und Schwachheit unseres Verstandes können wir nicht begreifen, was Gott an sich ist daher offenbart Gott sich uns nicht wie er an sich ist, sondern wie er uns sich zu offenbaren geben will Gefühle, Umkehr und ähnliche menschliche Eigenschaften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Schrift spricht von der &#8220;Reue Gottes&#8221; in Anpassung an unser Verständnis</h2>
<ol>
<li>auf Grund unserer Begrenztheit und Schwachheit unseres Verstandes können wir nicht begreifen, was Gott an sich ist</li>
<li>daher offenbart Gott sich uns nicht wie er an sich ist, sondern wie er uns sich zu offenbaren geben will</li>
<li>Gefühle, Umkehr und ähnliche menschliche Eigenschaften, die Reue erfordern, sollte Gott nicht angedichtet werden, der doch über allem steht; jedoch dem Mensch, der mit sich nicht zufrieden ist.</li>
<li>daher bleibt Gottes Plan in alle Ewigkeit unveränderlich.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Schrift spricht von der &quot;Reue Gottes&quot; in Anpassung an unser Verständnis -   auf Grund unserer Begrenztheit und Schwachheit unseres Verstandes können wir nicht begreifen, was Gott an sich ist   daher offenbart Gott sich uns nicht wie er an sich ist,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Schrift spricht von der &quot;Reue Gottes&quot; in Anpassung an unser Verständnis

	auf Grund unserer Begrenztheit und Schwachheit unseres Verstandes können wir nicht begreifen, was Gott an sich ist
	daher offenbart Gott sich uns nicht wie er an sich ist, sondern wie er uns sich zu offenbaren geben will
	Gefühle, Umkehr und ähnliche menschliche Eigenschaften, die Reue erfordern, sollte Gott nicht angedichtet werden, der doch über allem steht; jedoch dem Mensch, der mit sich nicht zufrieden ist.
	daher bleibt Gottes Plan in alle Ewigkeit unveränderlich.
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Von der &#8220;Reue&#8221; Gottes (Institutio 1-17-12)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/von-der-reue-gottes-institutio-1-17-12/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der &#8220;Reue&#8221; Gottes die &#8220;Gotte reute es&#8221; Stellen im Alten Testament lassen einige folgern, dass Gott nicht durch ewige Beschlüsse die Menschengeschicke bestimmt hat, sondern das als gut und gerecht erachtet, was sich an jenem Moment ereignet. Gott wird nicht nur der Reue beschuldigt, sondern auch der Unwissenheit, des Fehlers oder der Ohnmacht einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von der &#8220;Reue&#8221; Gottes</h2>
<ol>
<li>die &#8220;Gotte reute es&#8221; Stellen im Alten Testament lassen einige folgern, dass Gott nicht durch ewige Beschlüsse die Menschengeschicke bestimmt hat, sondern das als gut und gerecht erachtet, was sich an jenem Moment ereignet.</li>
<li>Gott wird nicht nur der Reue beschuldigt, sondern auch der Unwissenheit, des Fehlers oder der Ohnmacht</li>
<li>einige Bibelstellen, die von Gottes Reue sprechen, handeln auch von seiner Unveränderlichkeit jenseits aller Reue</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Von der &quot;Reue&quot; Gottes -   die &quot;Gotte reute es&quot; Stellen im Alten Testament lassen einige folgern, dass Gott nicht durch ewige Beschlüsse die Menschengeschicke bestimmt hat, sondern das als gut und gerecht erachtet, was sich an jenem Moment ereignet.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Von der &quot;Reue&quot; Gottes

	die &quot;Gotte reute es&quot; Stellen im Alten Testament lassen einige folgern, dass Gott nicht durch ewige Beschlüsse die Menschengeschicke bestimmt hat, sondern das als gut und gerecht erachtet, was sich an jenem Moment ereignet.
	Gott wird nicht nur der Reue beschuldigt, sondern auch der Unwissenheit, des Fehlers oder der Ohnmacht
	einige Bibelstellen, die von Gottes Reue sprechen, handeln auch von seiner Unveränderlichkeit jenseits aller Reue
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung gibt uns fröhliches Gottvertrauen ins Herz (Institutio 1-17-11)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewissheit um Gottes Vorsehung gibt uns fröhliches Gottvertrauen ins Herz die göttliche Vorsehung befreit uns von Furcht und Angst und gibt uns Trost und Zuversicht die Vorsehung lehrt uns, dass selbst der Teufel und seine Engel sich Gottes Macht nicht entziehen können (Beispiele in der Bibel) Unwissenheit der Vorsehung ist der Gipfel des Elendes; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung gibt uns fröhliches Gottvertrauen ins Herz</h2>
<ol>
<li>die göttliche Vorsehung befreit uns von Furcht und Angst und gibt uns Trost und Zuversicht</li>
<li>die Vorsehung lehrt uns, dass selbst der Teufel und seine Engel sich Gottes Macht nicht entziehen können (Beispiele in der Bibel)</li>
<li>Unwissenheit der Vorsehung ist der Gipfel des Elendes; die Kenntnis der Vorsehung ist die höchste Seligkeit</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung gibt uns fröhliches Gottvertrauen ins Herz -   die göttliche Vorsehung befreit uns von Furcht und Angst und gibt uns Trost und Zuversicht   die Vorsehung lehrt uns, dass selbst der Teufel und seine Engel sich Gottes M...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung gibt uns fröhliches Gottvertrauen ins Herz

	die göttliche Vorsehung befreit uns von Furcht und Angst und gibt uns Trost und Zuversicht
	die Vorsehung lehrt uns, dass selbst der Teufel und seine Engel sich Gottes Macht nicht entziehen können (Beispiele in der Bibel)
	Unwissenheit der Vorsehung ist der Gipfel des Elendes; die Kenntnis der Vorsehung ist die höchste Seligkeit
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Ohne die Gewissheit um Gottes Vorsehung wäre das Leben unerträglich (Institutio 1-17-10)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne die Gewissheit um Gottes Vorsehung wäre das Leben unerträglich die Gefahr von unzähligen Missgeschicken begegnet uns an allen Ecken, selbst wenn sie nur sehr selten sind, oder wenigstens nicht für alle oder zur gleichen Zeit was für ein armseliges Leben des Bangens müssten wir ertragen, wenn wir vom blinden Schicksal hin und her geworfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ohne die Gewissheit um Gottes Vorsehung wäre das Leben unerträglich</h2>
<ol>
<li>die Gefahr von unzähligen Missgeschicken begegnet uns an allen Ecken, selbst wenn sie nur sehr selten sind, oder wenigstens nicht für alle oder zur gleichen Zeit</li>
<li>was für ein armseliges Leben des Bangens müssten wir ertragen, wenn wir vom blinden Schicksal hin und her geworfen würden.</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Ohne die Gewissheit um Gottes Vorsehung wäre das Leben unerträglich -   die Gefahr von unzähligen Missgeschicken begegnet uns an allen Ecken, selbst wenn sie nur sehr selten sind, oder wenigstens nicht für alle oder zur gleichen Zeit   was für ein arms...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ohne die Gewissheit um Gottes Vorsehung wäre das Leben unerträglich

	die Gefahr von unzähligen Missgeschicken begegnet uns an allen Ecken, selbst wenn sie nur sehr selten sind, oder wenigstens nicht für alle oder zur gleichen Zeit
	was für ein armseliges Leben des Bangens müssten wir ertragen, wenn wir vom blinden Schicksal hin und her geworfen würden.
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Keine Geringschätzung der &#8220;Mittelursachen&#8221; (Institutio 1-17-09)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/keine-geringschatzung-der-mittelursachen-institutio-1-17-09/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Geringschätzung der &#8220;Mittelursachen&#8221; in Bezug auf vergangene Ereignisse für Freundlichkeiten sollten wir uns diesen Menschen dankbar zeigen, aber in erster Linie gegenüber Gott, der Quell aller Güte für erlittenen Verlust sollten wir es annehmen, da es Gott so gewollt hat, aber wir müssen es auch uns zuschreiben bei allen Verbrechen sollten wir immer jene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Keine Geringschätzung der &#8220;Mittelursachen&#8221;</h2>
<ol>
<li>in Bezug auf vergangene Ereignisse
<ol>
<li>für Freundlichkeiten sollten wir uns diesen Menschen dankbar zeigen, aber in erster Linie gegenüber Gott, der Quell aller Güte</li>
<li>für erlittenen Verlust sollten wir es annehmen, da es Gott so gewollt hat, aber wir müssen es auch uns zuschreiben</li>
<li>bei allen Verbrechen sollten wir immer jene beiden Wahrheiten bedenken: Gottes Gerechtigkeit und die Sündhaftigkeit des Menschen</li>
</ol>
</li>
<li>in Bezug auf künftige Ereignisse
<ol>
<li>wir sollten uns die menschlichen Hilfsmittel zunutze machen, aber uns der rechtmässigen Mittel der göttlichen Vorsehung bedienen, die er uns anbietet</li>
<li>wir sollten nach dem eifern, was uns als nützlich erscheint, aber uns letztendlich auf Gottes Weisheit als Führer und nicht auf andere Hilfen verlassen</li>
</ol>
</li>
<li>wir sind daher fähig, alle Hast und Vermessenheit abzulegen und fortwährend zu Gott zurufen</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Keine Geringschätzung der &quot;Mittelursachen&quot; -   in Bezug auf vergangene Ereignisse -   für Freundlichkeiten sollten wir uns diesen Menschen dankbar zeigen, aber in erster Linie gegenüber Gott, der Quell aller Güte   für erlittenen Verlust sollten wir es...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Keine Geringschätzung der &quot;Mittelursachen&quot;

	in Bezug auf vergangene Ereignisse

	für Freundlichkeiten sollten wir uns diesen Menschen dankbar zeigen, aber in erster Linie gegenüber Gott, der Quell aller Güte
	für erlittenen Verlust sollten wir es annehmen, da es Gott so gewollt hat, aber wir müssen es auch uns zuschreiben
	bei allen Verbrechen sollten wir immer jene beiden Wahrheiten bedenken: Gottes Gerechtigkeit und die Sündhaftigkeit des Menschen


	in Bezug auf künftige Ereignisse

	wir sollten uns die menschlichen Hilfsmittel zunutze machen, aber uns der rechtmässigen Mittel der göttlichen Vorsehung bedienen, die er uns anbietet
	wir sollten nach dem eifern, was uns als nützlich erscheint, aber uns letztendlich auf Gottes Weisheit als Führer und nicht auf andere Hilfen verlassen


	wir sind daher fähig, alle Hast und Vermessenheit abzulegen und fortwährend zu Gott zurufen
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung hilft uns in allen Widerwärtigkeiten (Institutio 1-17-08)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewissheit um Gottes Vorsehung hilft uns in allen Widerwärtigkeiten in Anfechtung, lasst uns Gott in unseren Herzen loben und wir erhalten Geduld und Frieden im Herzen wie zahllose Bespiele in der Heiligen Schrift lehren, sollen wir uns daran erinnern: &#8220;Der Herr hat es gewollt, deshalb muss ich es tragen, nicht nur, weil ich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung hilft uns in allen Widerwärtigkeiten</h2>
<ol>
<li>in Anfechtung, lasst uns Gott in unseren Herzen loben und wir erhalten Geduld und Frieden im Herzen</li>
<li>wie zahllose Bespiele in der Heiligen Schrift lehren, sollen wir uns daran erinnern: &#8220;Der Herr hat es gewollt, deshalb muss ich es tragen, nicht nur, weil ich nicht widerstreben soll, sondern auch weil er ja nichts will, als was recht und heilsam ist!&#8221;
<ol>
<li>dies gilt auch für Ungerechtigkeiten von Mitmenschen</li>
<li>und für Missgeschicke, die ohne menschliches Tun geschehen</li>
</ol>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung hilft uns in allen Widerwärtigkeiten -   in Anfechtung, lasst uns Gott in unseren Herzen loben und wir erhalten Geduld und Frieden im Herzen   wie zahllose Bespiele in der Heiligen Schrift lehren,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Gewissheit um Gottes Vorsehung hilft uns in allen Widerwärtigkeiten

	in Anfechtung, lasst uns Gott in unseren Herzen loben und wir erhalten Geduld und Frieden im Herzen
	wie zahllose Bespiele in der Heiligen Schrift lehren, sollen wir uns daran erinnern: &quot;Der Herr hat es gewollt, deshalb muss ich es tragen, nicht nur, weil ich nicht widerstreben soll, sondern auch weil er ja nichts will, als was recht und heilsam ist!&quot;

	dies gilt auch für Ungerechtigkeiten von Mitmenschen
	und für Missgeschicke, die ohne menschliches Tun geschehen


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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Gottes Vorsehung im Wohlstand (Institutio 1-17-07)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/gottes-vorsehung-im-wohlstand-institutio-1-17-07/</link>
		<comments>http://www.calvinismus.ch/institutio/gottes-vorsehung-im-wohlstand-institutio-1-17-07/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 00:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Vorsehung im Wohlstand das Zeugnis der Bibel zeigt, dass alle Menschen, gut oder böse, unter Gottes Herrschaft sind; seine Fürsorge besteht darin, für das Wohl und Sicherheit aller Geschöpfe zu sorgen. der Nutzen, welche wir von dieser Kenntnis ziehen: Dankbarkeit im Wohlstand (Sekt. 7) Geduld in Anfechtung (Sekt. 8) Freiheit von Sorge über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottes Vorsehung im Wohlstand</h2>
<ol>
<li>das Zeugnis der Bibel zeigt, dass alle Menschen, gut oder böse, unter Gottes Herrschaft sind; seine Fürsorge besteht darin, für das Wohl und Sicherheit aller Geschöpfe zu sorgen.</li>
<li>der Nutzen, welche wir von dieser Kenntnis ziehen:
<ol>
<li>Dankbarkeit im Wohlstand (Sekt. 7)</li>
<li>Geduld in Anfechtung (Sekt. 8)</li>
<li>Freiheit von Sorge über die Zukunft (Sekt. 10 bis 11)</li>
</ol>
</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Gottes Vorsehung im Wohlstand -   das Zeugnis der Bibel zeigt, dass alle Menschen, gut oder böse, unter Gottes Herrschaft sind; seine Fürsorge besteht darin, für das Wohl und Sicherheit aller Geschöpfe zu sorgen.   der Nutzen,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gottes Vorsehung im Wohlstand

	das Zeugnis der Bibel zeigt, dass alle Menschen, gut oder böse, unter Gottes Herrschaft sind; seine Fürsorge besteht darin, für das Wohl und Sicherheit aller Geschöpfe zu sorgen.
	der Nutzen, welche wir von dieser Kenntnis ziehen:

	Dankbarkeit im Wohlstand (Sekt. 7)
	Geduld in Anfechtung (Sekt. 8)
	Freiheit von Sorge über die Zukunft (Sekt. 10 bis 11)


</itunes:summary>
		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Gottes Vorsehung als Trost der Gläubigen (Institutio 1-17-06)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/gottes-vorsehung-als-trost-der-glaubigen-institutio-1-17-06/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Vorsehung als Trost der Gläubigen das Nachdenken über Gottes Vorsehung ist ein rechtes und trostreiches Gegenmittel gegen die oben-erwähnten Vorwürfe das Zeugnis der Bibel von Gottes besonderer (nicht verallgemeinert) Fürsorge für alle seine Geschöpfe, besonders für den Menschen und in einer einzigartigen Weise, für seine Kirche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottes Vorsehung als Trost der Gläubigen</h2>
<ol>
<li>das Nachdenken über Gottes Vorsehung ist ein rechtes und trostreiches Gegenmittel gegen die oben-erwähnten Vorwürfe</li>
<li>das Zeugnis der Bibel von Gottes besonderer (nicht verallgemeinert) Fürsorge für alle seine Geschöpfe, besonders für den Menschen und in einer einzigartigen Weise, für seine Kirche</li>
</ol>
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		<itunes:summary>Gottes Vorsehung als Trost der Gläubigen

	das Nachdenken über Gottes Vorsehung ist ein rechtes und trostreiches Gegenmittel gegen die oben-erwähnten Vorwürfe
	das Zeugnis der Bibel von Gottes besonderer (nicht verallgemeinert) Fürsorge für alle seine Geschöpfe, besonders für den Menschen und in einer einzigartigen Weise, für seine Kirche
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Gottes Vorsehung entschuldigt unsere Bosheit nicht (Institutio 1-17-05)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/gottes-vorsehung-entschuldigt-unsere-bosheit-nicht-institutio-1-17-05/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 00:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Vorsehung entschuldigt unsere Bosheit nicht der Vorwurf: dass alle begangenen Taten, selbst jene, die böse waren, nur geschahen, weil es Gottes Wille war und daher sollten sie nicht bestraft werden die Antwort: in seinem Wort fordert Gott von uns nur, was er befiehlt, wenn wir gegen seinen Willen handeln, so sind wir widerspenstig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottes Vorsehung entschuldigt unsere Bosheit nicht</h2>
<ol>
<li>der <strong>Vorwurf</strong>: dass alle begangenen Taten, selbst jene, die böse waren, nur geschahen, weil es Gottes Wille war und daher sollten sie nicht bestraft werden</li>
<li>die <strong>Antwort</strong>:
<ol>
<li>in seinem Wort fordert Gott von uns nur, was er befiehlt, wenn wir gegen seinen Willen handeln, so sind wir widerspenstig und ungehorsam; trotzdem gebraucht Gott selbst unsere böse Taten für seinen guten Zweck</li>
<li>die Schuld, jedoch, liegt auf uns: da wenn wir das böse tun, so verurteilt uns das Gewissen, doch in Gott gibt es nur den rechtmässigen Gebrauch unserer bösen Absichten: die Analogie des stinkenden Kadavers in der Sonne; der Kadavers stinkt nicht wegen der Sonnnenstrahlen.</li>
</ol>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Gottes Vorsehung entschuldigt unsere Bosheit nicht -   der Vorwurf: dass alle begangenen Taten, selbst jene, die böse waren, nur geschahen, weil es Gottes Wille war und daher sollten sie nicht bestraft werden   die Antwort: -   in seinem Wort fordert G...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gottes Vorsehung entschuldigt unsere Bosheit nicht

	der Vorwurf: dass alle begangenen Taten, selbst jene, die böse waren, nur geschahen, weil es Gottes Wille war und daher sollten sie nicht bestraft werden
	die Antwort:

	in seinem Wort fordert Gott von uns nur, was er befiehlt, wenn wir gegen seinen Willen handeln, so sind wir widerspenstig und ungehorsam; trotzdem gebraucht Gott selbst unsere böse Taten für seinen guten Zweck
	die Schuld, jedoch, liegt auf uns: da wenn wir das böse tun, so verurteilt uns das Gewissen, doch in Gott gibt es nur den rechtmässigen Gebrauch unserer bösen Absichten: die Analogie des stinkenden Kadavers in der Sonne; der Kadavers stinkt nicht wegen der Sonnnenstrahlen.


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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Gottes Vorsehung überhebt uns nicht der eigenen Vorsicht (Institutio 1-17-04)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/gottes-vorsehung-uberhebt-uns-nicht-der-eigenen-vorsicht-institutio-1-17-04/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Vorsehung überhebt uns nicht der eigenen Vorsicht Gott setzt uns Grenzen für unser Leben durch seine ewigen Ratsschlüsse dies hindert jedoch uns nicht, die Mittel zu gebrauchen, die Er uns gegeben hat, um unsere Leben zu erhalten daher sind Torheit und Besonnenheit Instrumente des göttlichen Waltens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottes Vorsehung überhebt uns nicht der eigenen Vorsicht</h2>
<ol>
<li>Gott setzt uns Grenzen für unser Leben durch seine ewigen Ratsschlüsse</li>
<li>dies hindert jedoch uns nicht, die Mittel zu gebrauchen, die Er uns gegeben hat, um unsere Leben zu erhalten</li>
<li>daher sind Torheit und Besonnenheit Instrumente des göttlichen Waltens</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Gottes Vorsehung überhebt uns nicht der eigenen Vorsicht -   Gott setzt uns Grenzen für unser Leben durch seine ewigen Ratsschlüsse   dies hindert jedoch uns nicht, die Mittel zu gebrauchen, die Er uns gegeben hat,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gottes Vorsehung überhebt uns nicht der eigenen Vorsicht

	Gott setzt uns Grenzen für unser Leben durch seine ewigen Ratsschlüsse
	dies hindert jedoch uns nicht, die Mittel zu gebrauchen, die Er uns gegeben hat, um unsere Leben zu erhalten
	daher sind Torheit und Besonnenheit Instrumente des göttlichen Waltens
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<title>Gottes Vorsehung nimmt uns die Verantwortung nicht ab (Institutio 1-17-03)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 18]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Vorsehung nimmt uns die Verantwortung nicht ab wir dürfen nicht unsere Bosheit oder Missgeschicke Gott vorwerfen, wie es einige Dichter tun auch die Freidenker behaupten absurderweise, dass die Vorsehung… jede Vorsichtsmassnahme gegen Gefahr oder Tod völlig überflüssig macht, weil wir ja sowieso nicht dem Schicksal entrinnen können, das Gott bestimmt hat uns von jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottes Vorsehung nimmt uns die Verantwortung nicht ab</h2>
<ol>
<li>wir dürfen nicht unsere Bosheit oder Missgeschicke Gott vorwerfen, wie es einige Dichter tun</li>
<li>auch die Freidenker behaupten absurderweise, dass die Vorsehung…
<ol>
<li>jede Vorsichtsmassnahme gegen Gefahr oder Tod völlig überflüssig macht, weil wir ja sowieso nicht dem Schicksal entrinnen können, das Gott bestimmt hat</li>
<li>uns von jedem Verbrechen freispricht, da es ja von Gott vorbestimmt war, dass es geschehen soll und wir daher nicht die Ursache, sondern nur das Instrument sind.</li>
</ol>
</li>
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		<itunes:subtitle>Gottes Vorsehung nimmt uns die Verantwortung nicht ab -   wir dürfen nicht unsere Bosheit oder Missgeschicke Gott vorwerfen, wie es einige Dichter tun   auch die Freidenker behaupten absurderweise, dass die Vorsehung… -   jede Vorsichtsmassnahme gegen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gottes Vorsehung nimmt uns die Verantwortung nicht ab

	wir dürfen nicht unsere Bosheit oder Missgeschicke Gott vorwerfen, wie es einige Dichter tun
	auch die Freidenker behaupten absurderweise, dass die Vorsehung…

	jede Vorsichtsmassnahme gegen Gefahr oder Tod völlig überflüssig macht, weil wir ja sowieso nicht dem Schicksal entrinnen können, das Gott bestimmt hat
	uns von jedem Verbrechen freispricht, da es ja von Gott vorbestimmt war, dass es geschehen soll und wir daher nicht die Ursache, sondern nur das Instrument sind.


</itunes:summary>
		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Gottes Walten will mit Ehrfurcht betrachtet sein (Institutio 1-17-02)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/gottes-walten-will-mit-ehrfurcht-betrachtet-sein-institutio-1-17-02/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Walten will mit Ehrfurcht betrachtet sein die rechte Haltung in Bezug auf Gottes Vorsehung ist die der Ehrfurcht, Ehrerbietung und Demut, nicht die des Hochmuts einiger, die versuchen, Gottes Handeln durch ihre eigene Vernunft zu begrenzen die Bibel beweist unbestreitbar, dass alles, was in diesem Universum geschieht, durch Gottes unfassbaren Plan geleitet wird. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gottes Walten will mit Ehrfurcht betrachtet sein</h2>
<ol>
<li>die rechte Haltung in Bezug auf Gottes Vorsehung ist die der Ehrfurcht, Ehrerbietung und Demut, nicht die des Hochmuts einiger, die versuchen, Gottes Handeln durch ihre eigene Vernunft zu begrenzen</li>
<li>die Bibel beweist unbestreitbar, dass alles, was in diesem Universum geschieht, durch Gottes unfassbaren Plan geleitet wird.
<ol>
<li>der Wille Gottes, wie er sich im Gesetz und im Evangelium offenbart, unterscheidet sich von Gottes verborgenen Willen (siehe 1-18-03 für die Einheit des Willen Gottes)</li>
<li>das Zeugnis Hiobs, besonders, im Bezug auf das</li>
</ol>
</li>
<li>lasst uns also Gottes Allmacht anerkennen, dass sein Wille für uns die einzige Regel der Gerechtigkeit und die wahrhaftige Ursache aller Dinge sei
<ol>
<li>es ist nicht ein absoluter Wille, der von seiner Gerechtigkeit getrennt ist (Sorbonne)</li>
<li>aber die Vorsehung, die Quelle alles Gerechten, jedoch verborgen</li>
</ol>
</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Gottes Walten will mit Ehrfurcht betrachtet sein -   die rechte Haltung in Bezug auf Gottes Vorsehung ist die der Ehrfurcht, Ehrerbietung und Demut, nicht die des Hochmuts einiger, die versuchen, Gottes Handeln durch ihre eigene Vernunft zu begrenzen  ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gottes Walten will mit Ehrfurcht betrachtet sein

	die rechte Haltung in Bezug auf Gottes Vorsehung ist die der Ehrfurcht, Ehrerbietung und Demut, nicht die des Hochmuts einiger, die versuchen, Gottes Handeln durch ihre eigene Vernunft zu begrenzen
	die Bibel beweist unbestreitbar, dass alles, was in diesem Universum geschieht, durch Gottes unfassbaren Plan geleitet wird.

	der Wille Gottes, wie er sich im Gesetz und im Evangelium offenbart, unterscheidet sich von Gottes verborgenen Willen (siehe 1-18-03 für die Einheit des Willen Gottes)
	das Zeugnis Hiobs, besonders, im Bezug auf das


	lasst uns also Gottes Allmacht anerkennen, dass sein Wille für uns die einzige Regel der Gerechtigkeit und die wahrhaftige Ursache aller Dinge sei

	es ist nicht ein absoluter Wille, der von seiner Gerechtigkeit getrennt ist (Sorbonne)
	aber die Vorsehung, die Quelle alles Gerechten, jedoch verborgen


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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Der Sinn der Wege Gottes (Institutio 1-17-01)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/der-sinn-der-wege-gottes-institutio-1-17-01/</link>
		<comments>http://www.calvinismus.ch/institutio/der-sinn-der-wege-gottes-institutio-1-17-01/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 17]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sinn der Wege Gottes drei Sachen sind zu merken Gottes Vorsehung betrifft die Vergangenheit wie auch die Zukunft (siehe Sekt. 3 bis 5) er wirkt… (vorallem in Sekt. 9) manchmal mittelbar manchmal unmittelbar manchmal sogar wider allen Umständen durch die Vorsehung zeigt Gott sein Interesse für das ganze Menschengeschlecht, doch besondere Aufmerksamkeit erweist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Sinn der Wege Gottes</h2>
<ol>
<li>drei Sachen sind zu merken
<ol>
<li>Gottes Vorsehung betrifft die Vergangenheit wie auch die Zukunft (siehe Sekt. 3 bis 5)</li>
<li>er wirkt… (vorallem in Sekt. 9)
<ol>
<li>manchmal mittelbar</li>
<li>manchmal unmittelbar</li>
<li>manchmal sogar wider allen Umständen</li>
</ol>
</li>
<li>durch die Vorsehung zeigt Gott sein Interesse für das ganze Menschengeschlecht, doch besondere Aufmerksamkeit erweist er seiner Kirche (behandelt in Sekt. 6 bis 8)</li>
</ol>
</li>
<li>die gelegentliche Verschleierung von Gottes Vorsehung in seinem Walten mit den Menschen sollte uns nicht dazu führen, alle Geschehnisse dem blinden Zufall zuzuschreiben oder gegen seine geheimen Ratsschlüsse zu rebellieren</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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			<itunes:keywords>Vorsehung</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Der Sinn der Wege Gottes -   drei Sachen sind zu merken -   Gottes Vorsehung betrifft die Vergangenheit wie auch die Zukunft (siehe Sekt. 3 bis 5)   er wirkt… (vorallem in Sekt. 9) -   manchmal mittelbar   manchmal unmittelbar   manchmal sogar wider al...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Sinn der Wege Gottes

	drei Sachen sind zu merken

	Gottes Vorsehung betrifft die Vergangenheit wie auch die Zukunft (siehe Sekt. 3 bis 5)
	er wirkt… (vorallem in Sekt. 9)

	manchmal mittelbar
	manchmal unmittelbar
	manchmal sogar wider allen Umständen


	durch die Vorsehung zeigt Gott sein Interesse für das ganze Menschengeschlecht, doch besondere Aufmerksamkeit erweist er seiner Kirche (behandelt in Sekt. 6 bis 8)


	die gelegentliche Verschleierung von Gottes Vorsehung in seinem Walten mit den Menschen sollte uns nicht dazu führen, alle Geschehnisse dem blinden Zufall zuzuschreiben oder gegen seine geheimen Ratsschlüsse zu rebellieren
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Uns sind die wahren Ursachen des Geschehens verborgen (Institutio 1-16-09)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/uns-sind-die-wahren-ursachen-des-geschehens-verborgen-institutio-1-16-09/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 16]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
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		<description><![CDATA[Uns sind die wahren Ursachen des Geschehens verborgen die Trägheit und Begrenztheit des menschlichen Verstandes erkennt nur zufällige Ereignisse, was eigentlich durch Gottes Plan erfolt in diesem Sinne werden die Begriffe &#8220;Schicksal&#8221; und &#8220;Zufall&#8221; in der Heiligen Schrift gebraucht, um damit alle Ereignisse zu beschreiben, die zufällig scheinen, die wir aber durch den Glauben als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Uns sind die wahren Ursachen des Geschehens verborgen</h2>
<ol>
<li>die Trägheit und Begrenztheit des menschlichen Verstandes erkennt nur zufällige Ereignisse, was eigentlich durch Gottes Plan erfolt</li>
<li>in diesem Sinne werden die Begriffe &#8220;Schicksal&#8221; und &#8220;Zufall&#8221; in der Heiligen Schrift gebraucht, um damit alle Ereignisse zu beschreiben, die zufällig scheinen, die wir aber durch den Glauben als gottgewollt erkennen. (Gottes Freiheit über Dinge zu entscheiden kann man z.B. sehen, als er Christi schwache Knochen nicht brechen liess)</li>
</ol>
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		<itunes:subtitle>Uns sind die wahren Ursachen des Geschehens verborgen -   die Trägheit und Begrenztheit des menschlichen Verstandes erkennt nur zufällige Ereignisse, was eigentlich durch Gottes Plan erfolt   in diesem Sinne werden die Begriffe &quot;Schicksal&quot; und &quot;Zufall&quot;...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Uns sind die wahren Ursachen des Geschehens verborgen

	die Trägheit und Begrenztheit des menschlichen Verstandes erkennt nur zufällige Ereignisse, was eigentlich durch Gottes Plan erfolt
	in diesem Sinne werden die Begriffe &quot;Schicksal&quot; und &quot;Zufall&quot; in der Heiligen Schrift gebraucht, um damit alle Ereignisse zu beschreiben, die zufällig scheinen, die wir aber durch den Glauben als gottgewollt erkennen. (Gottes Freiheit über Dinge zu entscheiden kann man z.B. sehen, als er Christi schwache Knochen nicht brechen liess)
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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		<item>
		<title>Die Lehre von der Vorsehung ist keine stoischer Schicksalsglaube (Institutio 1-16-08)</title>
		<link>http://www.calvinismus.ch/institutio/die-lehre-von-der-vorsehung-ist-keine-stoischer-schicksalsglaube-institutio-1-16-08/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Didier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 1]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 1 Kapitel 16]]></category>
		<category><![CDATA[Institutio]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lehre von der Vorsehung ist keine stoischer Schicksalsglaube falsche Anklage gegen die christliche Vorsehung, dass sie eine stoische Schicksalslehre sei (vgl. Augustinus) Stoa: Notwendigkeit liegt in der Abfolge von Ursache-Wirkung Christentum: ewige Beschlüsse Gottes werden durch seine Kontrolle ausgeführt der Zufall ist eine heidnische Vorstellung, das dem Christentum widerspricht, wie es Basilius der Grosse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Lehre von der Vorsehung ist keine stoischer Schicksalsglaube</h2>
<ol>
<li>falsche Anklage gegen die christliche Vorsehung, dass sie eine stoische Schicksalslehre sei (vgl. Augustinus)
<ol>
<li><a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Stoa' target='_blank'>Stoa:</a> Notwendigkeit liegt in der Abfolge von Ursache-Wirkung</li>
<li>Christentum: ewige Beschlüsse Gottes werden durch seine Kontrolle ausgeführt</li>
</ol>
</li>
<li>der Zufall ist eine heidnische Vorstellung, das dem Christentum widerspricht, wie es <a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Basilius der Grosse' target='_blank'>Basilius der Grosse</a> und <a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus' target='_blank'>Augustinus</a> sagen</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.calvinismus.ch/institutio/die-lehre-von-der-vorsehung-ist-keine-stoischer-schicksalsglaube-institutio-1-16-08/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Die Lehre von der Vorsehung ist keine stoischer Schicksalsglaube -   falsche Anklage gegen die christliche Vorsehung, dass sie eine stoische Schicksalslehre sei (vgl. Augustinus) -   {de:Stoa}: Notwendigkeit liegt in der Abfolge von Ursache-Wirkung   C...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Lehre von der Vorsehung ist keine stoischer Schicksalsglaube

	falsche Anklage gegen die christliche Vorsehung, dass sie eine stoische Schicksalslehre sei (vgl. Augustinus)

	{de:Stoa}: Notwendigkeit liegt in der Abfolge von Ursache-Wirkung
	Christentum: ewige Beschlüsse Gottes werden durch seine Kontrolle ausgeführt


	der Zufall ist eine heidnische Vorstellung, das dem Christentum widerspricht, wie es {de:Basilius der Grosse} und {de:Augustinus} sagen
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		<itunes:author>Johannes Calvin</itunes:author>
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