Die Schrift spricht von der “Reue Gottes” in Anpassung an unser Verständnis

  1. auf Grund unserer Begrenztheit und Schwachheit unseres Verstandes können wir nicht begreifen, was Gott an sich ist
  2. daher offenbart Gott sich uns nicht wie er an sich ist, sondern wie er uns sich zu offenbaren geben will
  3. Gefühle, Umkehr und ähnliche menschliche Eigenschaften, die Reue erfordern, sollte Gott nicht angedichtet werden, der doch über allem steht; jedoch dem Mensch, der mit sich nicht zufrieden ist.
  4. daher bleibt Gottes Plan in alle Ewigkeit unveränderlich.

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This entry was posted on Samstag, Februar 13th, 2010 at 01:00 and is filed under Buch 1, Buch 1 Kapitel 17, Institutio. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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