Gottes Wille ist einheitlich

  1. die Gotteslästerungen derer, die die offenkundigen und unmissverständlichen Wunder der Bibel ablehnen
  2. Widerlegung ihres ersten Einwandes, dass wenn nichts geschieht, dass nicht von Gott gewollt ist, so gäbe es zwei widersprüchliche Willen: durch sein geheimen Plan verordnet Gott was er offen durch sein Gesetz verbietet.
    1. Zeugnis der Bibel: Augustinus
    2. nur wegen unserer Trägheit und Unvermögen des Begreifens nehmen wir an, dass es irgendeinen Widerspruch im Willen Gottes, Wesensveränderung, Planänderung oder Uneinigkeit in Gott gibt

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This entry was posted on Mittwoch, Februar 17th, 2010 at 01:00 and is filed under Buch 1, Buch 1 Kapitel 18, Institutio. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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