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Vom Ebenbilde Gottes im Menschen
- abgesehen vom äusserlichen und leiblichen Beweis (aufrechter Gang zum Beispiel) oder die menschliche Andersartigkeit hinsichtlich der Tiere und die Ähnlichkeit mit Gott haben wir einen noch zwingenderen Beweis, dass der Mensch in Gottes Ebenbilde erschaffen wurde, das ist seine geistige Natur
- Andreas Osiander’s Behauptung, dass wir Gott in Seele und Körper ähnlich sind, ist absurd
- der Frage des Ebenbild/Ähnlichkeit
- es gibt keinen Unterschied zwischen diesen beiden Wörter, wie es doch manche Übersetzer behaupten, es gibt eher Parallelen im Hebräischen
- der Mensch wird hinsichtlich seiner Seele Gottes Ebenbild genannt, obwohl diese Ähnlichkeit mit Gott seine ganze Überlegenheit über andere Geschöpfe mit einschliesst.
- Ebenbild/Ähnlichkeit drückt die Reinheit aus, mit der Adam am Anfang erschaffen wurde
- rechte Vernunft
- Neigungen, die der Vernunft entsprechen
- alle Empfindungen waren aufs beste geordnet
- alle Gaben wurde als Gaben Gottes erkannt
- obwohl der Sitz des göttlichen Ebenbildes hauptsächlich im Verstand und im Herzen liegt, oder in der Seele mit seinen Kräften, trotzdem gibt es keinen Teil des Menschen, nicht einmal seinen Körper, in dem nicht ein Funke der Herrlichkeit Gottes scheint
Themen: Schöpfung
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on Sonntag, Januar 17th, 2010 at 01:00 and is filed under Buch 1, Buch 1 Kapitel 15, Institutio.
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