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Wenn Gott auch die Taten der Gottlosen zu seinen Plänen benutzt, so trifft ihn doch kein Vorwurf
- der Vorwurf: wenn Gott nicht nur die Werke der Gottlosen gebraucht, sondern auch ihre Absichten regiert:
- So ist er der Urheber alles Bösen
- die Menschen sind somit zu Unrecht verdammt, wenn sie nur das machen, was Gott bestimmt hat und somit seinem Willen gehorchen
- die Verwechslung des Willens und das Erkennen spricht gegen sie: obwohl Gott durch die Gottlosen jenes ausführen lässt, was er durch seinen geheimen Plan beschlossen hat, so widerstreben sie doch aus ihrer Lust das Wohlgefallen Gottes
- Beispiele aus der Bibel werden behandelt:
- die Teilung von Israel und Juda und ähnliche Begebenheiten des Alten Testaments werden in Hinblick auf Gottes Willen und der Bosheit des Menschen betrachtet
- Augustinus über Judas Verrat unseres Herrn
- eine Haltung demütigen Lernens und Anerkennung unsere geistigen Beschränkungen sollte uns veranlassen, uns die biblische Antwort genügen zu lassen.
Themen: Vorsehung
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on Donnerstag, Februar 18th, 2010 at 01:00 and is filed under Buch 1, Buch 1 Kapitel 18, Institutio.
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