Wenn Gott auch die Taten der Gottlosen zu seinen Plänen benutzt, so trifft ihn doch kein Vorwurf

  1. der Vorwurf: wenn Gott nicht nur die Werke der Gottlosen gebraucht, sondern auch ihre Absichten regiert:
    1. So ist er der Urheber alles Bösen
    2. die Menschen sind somit zu Unrecht verdammt, wenn sie nur das machen, was Gott bestimmt hat und somit seinem Willen gehorchen
  2. die Verwechslung des Willens und das Erkennen spricht gegen sie: obwohl Gott durch die Gottlosen jenes ausführen lässt, was er durch seinen geheimen Plan beschlossen hat, so widerstreben sie doch aus ihrer Lust das Wohlgefallen Gottes
  3. Beispiele aus der Bibel werden behandelt:
    1. die Teilung von Israel und Juda und ähnliche Begebenheiten des Alten Testaments werden in Hinblick auf Gottes Willen und der Bosheit des Menschen betrachtet
    2. Augustinus über Judas Verrat unseres Herrn
  4. eine Haltung demütigen Lernens und Anerkennung unsere geistigen Beschränkungen sollte uns veranlassen, uns die biblische Antwort genügen zu lassen.

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This entry was posted on Donnerstag, Februar 18th, 2010 at 01:00 and is filed under Buch 1, Buch 1 Kapitel 18, Institutio. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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