Podcast: Abspielen in neuem Fenster
| Herunterladen (Dauer: 3:26 — 804.4KB)
Das bilderfeundliche Konzil von Nicäa war selbst ein Beweis schrecklicher Verdrehung der Lehre
- das Zweite Konzil von Nicäa, unter der Kaiserin Irene von Athen, entschied, dass Bilder verehrt werden können, dieser Beschluss wird nun als Rechtfertigung gebraucht
- die Libri Caroli, ein authentisches Dokument aus der Zeit Karl des Grossen, beschreibt die absurden Argumente der Bischöfe für die Verehrung von Bilder
Podcast: Abspielen in neuem Fenster
| Herunterladen (Dauer: 2:05 — 489.5KB)
Keine Verwerfung der Kunst an sich
- Malerei und bildende Kunst ist ein Geschenk Gottes, wenn es nach dem Gesetz Gottes angewendet wird: dass heisst. man bildet nur die Dinge ab, die man sehen kann. Gott ist unsichtbar und er hat uns verboten, irgendwelche Bildnisse von ihm zu machen
- solche legitime Kunstobjekte sind:
- Geschichten und Geschehnisse: für die Unterweisung und die Ermahnung
- Bilder und Formen von Körper, ohne einen historischen Gegenstand: zum Vergnügen
- die meisten Bilder in Kirchen sind vom zweiten Typ – viele dieser Werke sind falsch und übermütig
Podcast: Abspielen in neuem Fenster
| Herunterladen (Dauer: 2:22 — 554.9KB)
Sinnlose Ausflüchte der Katholiken
- die törichte Unterscheidung der katholischen Kirche zwischen dulia (Bilderdienst) und latria (Bilderverehrung)
- sie behaupten doch leichtsinnig, dass sie “die Bilder dienen ohne sie zu verehren”, wie die Bedeutung dieser zwei griechischen Wörter zeigt
- daher ist die katholische Kirche nicht besser als alle anderen Götzendiener
Themen: Katholizismus
Podcast: Abspielen in neuem Fenster
| Herunterladen (Dauer: 1:51 — 434.6KB)
Bilderdienst in der Kirche
- die Praxis der Katholiken vor den Bildern verrät doch ihre Behauptung, wie die Götzendiener von jeher, dass sie die Bilder nicht verehren würden
- die Verurteilung des Bilderdienstes durch die Propheten des Alten Testaments behält seine Aktualität für die katholische Kirche
Themen: Katholizismus
Podcast: Abspielen in neuem Fenster
| Herunterladen (Dauer: 4:34 — 1.0MB)
Von der Aufrichtung der Bilder zum Götzendienst
- der nächste Schritt nach der Erschaffung von Götzen war ihre Verehrung
- aus diesem Grund verbot unser Herr die Erschaffung von Gottesbilder
- als Entschuldigung wir angeführt:
- die Heiden verstanden Gott als andersartig als die Materialien aus denen die Bildnisse bestanden; sie hatten mehr Bildnisse als Götter und sie veränderten ihre Gestalt nach Belieben
- die rudimentäre Art der Verehrung wollte doch nicht die Verehrung des Objektes, sondern des Wesens, dass das Objekt beseelte
- die verfeinerte Art der Verehrung verstand das Objekt als Symbol oder Wegweiser für den Gott, den sie wirklich verehren würden
- Heidnische wie jüdische Götzendiener waren vom gleichen Bedürftnis getrieben: sie dachten, dass durch die Gottesbilder “Gott” näher und vertrauter scheint und dass schlussendlich seine Macht durch die Bilder offenbart würde; daher verehrten sie die Gottheit im Himmel