Wir können uns Gott nicht nach eigener Willkür denken

  1. ungenaue und fehlerhafte Ansichten über das Göttliche ist Unwissenheit über Gott
    1. nicht irgendeine Religion genügt, sondern nur die wahre Religion
    2. Gott ist kein Gespenst, dass man sich nach eigenen Wünschen vorstellen darf
    3. beim Aberglauben wird der wahre Gottesdienst abgelehnt und man zieht es vor, das Produkt der  eigenen Vorstellung anzubeten
    4. wenn du Gott aufgibt, so hast du nur einen verhassten Götzen verlassen
  2. daher, keine Religion ist echt, wenn sie nicht mit Wahrheit verbunden ist
This entry was posted on Dienstag, September 15th, 2009 at 01:00 and is filed under Buch 1, Buch 1 Kapitel 4, Institutio. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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